Regelwerk. EU 2026

Leitl. C/2026/2323
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1. Einleitung

2. Allgemeine Grundsätze

2.1. Artikel 101 AEUV und die Rechte des geistigen Eigentums

2.2. Für die Anwendung des Artikels 101 AEUV auf Technologietransfer-Vereinbarungen relevante Konzepte

2.2.1. Der Begriff des Unternehmens

2.2.2. Wettbewerbsbeschränkungen und die Unterscheidung zwischen bezweckten und bewirkten Wettbewerbsbeschränkungen

2.2.3. Die Auswirkungen von Technologietransfer-Vereinbarungen

2.2.3.1. Positive Auswirkungen

2.2.3.2. Negative Auswirkungen

2.2.4. Marktabgrenzung

2.2.5. Die Unterscheidung zwischen Wettbewerbern und Nicht-Wettbewerbern

2.3. In der Regel nicht unter Artikel 101 Absatz 1 AEUV fallende Vereinbarungen

3. Anwendung der Gruppenfreistellungsverordnung für Technologietransfer-Vereinbarungen (TT-GVO)

3.1. Rechtliche Auswirkungen der TT-GVO

3.2. Anwendungsbereich und Geltungsdauer der TT-GVO

3.2.1. Der Begriff "Technologietransfer-Vereinbarung"
3.2.1.1. In Technologietransfer-Vereinbarungen enthaltene Bestimmungen zum Erwerb von Produkten und zur Vergabe von Lizenzen für andere Arten von Rechten des geistigen Eigentums

3.2.1.2. Lizenzierung von Rechten des geistigen Eigentums, die nicht in den Anwendungsbereich der TT-GVO fallen

3.2.1.3. Lizenzierung bestimmter Arten von Daten

3.2.2. Der Begriff "Transfer"

3.2.3. Vereinbarungen zwischen zwei Parteien

3.2.4. Vereinbarungen über die Produktion von Vertragsprodukten

3.2.5. Geltungsdauer

3.2.6. Verhältnis zu anderen Gruppenfreistellungsverordnungen

3.2.6.1. Die Gruppenfreistellungsverordnungen für Spezialisierungsvereinbarungen und FuE-Vereinbarungen

3.2.6.2. Die Gruppenfreistellungsverordnung für vertikale Vereinbarungen

3.3. Die Marktanteilsschwellen der TT-GVO

3.3.1. Marktanteilsschwellen

3.3.2. Berechnung der Marktanteile auf Technologiemärkten nach der TT-GVO

Beispiel 1

Beispiel 2

Beispiel 3

3.4. Kernbeschränkungen nach der TT-GVO

3.4.1. Allgemeine Grundsätze

3.4.2. Vereinbarungen zwischen Wettbewerbern

3.4.3. Vereinbarungen zwischen Nicht-Wettbewerbern

3.5. Nicht freigestellte Beschränkungen

3.6. Entzug des Rechtsvorteils und Nichtanwendung der Gruppenfreistellung

3.6.1. Entzug des Rechtsvorteils der Gruppenfreistellung

3.6.2. Nichtanwendung der TT-GVO

4. Anwendung des Artikels 101 Absätze 1 und 3 AEUV ausserhalb der TT-GVO

4.1. Der allgemeine Untersuchungsrahmen
4.1.1. Maßgebliche Faktoren für die Beurteilung auf der Grundlage des Artikels 101 Absatz 1 AEUV

4.1.2. Maßgebliche Faktoren für die Beurteilung auf der Grundlage des Artikels 101 Absatz 3 AEUV

4.2. Anwendung des Artikels 101 AEUV auf verschiedene Arten von Lizenzbeschränkungen

4.2.1. Lizenzgebühren

4.2.2. Exklusivlizenzen und Verkaufsbeschränkungen

4.2.2.1. Exklusiv- und Alleinlizenzen

4.2.2.2. Verkaufsbeschränkungen

4.2.3. Output-Beschränkungen

4.2.4. Nutzungsbeschränkungen

4.2.5. Beschränkung auf den Eigenbedarf

4.2.6. Kopplungs- und Paketvereinbarungen

4.2.7. Wettbewerbsverbote

4.3. Streitbeilegungsvereinbarungen

4.4. Technologiepools

4.4.1. Beurteilung der Gründung und Verwaltung von Technologiepools

4.4.2. Beurteilung von Beschränkungen in Vereinbarungen zwischen dem Pool und seinen Lizenznehmern

4.5. Lizenzverhandlungsgruppen

4.5.1. Einführung

4.5.2.

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